Sensation: Forscher klonen Spaghetti-Monster

By | 23. Oktober 2011

Heute erzielte der Forscher Prof. Dr. Dr. Tiger, Spezialist für Footal-Zooloige an der
Spaghettanischen Universität Iggam
, einen entscheidenden Durchbruch bei seinen Forschungen. Er konnte erfolgreich ein Spaghetti-Monster klonen. Prof. Dr. Dr. Tiger hat sich zu einem exklusiven Interview bereiterklärt

Loki: Herr Prof. Dr. Tiger, erzählen Sie mal, wie konnten Sie diese Sensation vollbringen? Woher hatten Sie ihr Material?

Prof. Dr. Dr. Tiger: Ich fand eine 70 Jahre alte Spaghetti-Schachtel, die Geräusche von sich gab.

Loki: Aha, interessant. Was haben Sie dann getan?

Tiger: ich öffnete die Schachtel unter strengen Sicherheitsbedingungen im Labor meiner Universität und extrahierte die DNA des neu entdeckten Lebewesens.

Loki: Faszinierend. Wer hat Ihnen dabei assistiert? Ich meine, so einen komplexen Vorgang haben Sie doch sicher nicht alleine durchgeführt.

Tiger: Herr Professor Dr. Dr. Wurstfinger hat mir ein wenig geholfen. Vor allem bei der Beschaffung von waffenfähigem Plutonium.

Loki: Wofür benötigen Sie den Plutonium bei dieser Forschung?

Tiger: Um die innere Sicherheit unseres Landes zu gewährleisten muss die Möglichkeit bestehen, ein eventuell unkontrollierbares Wesen auszulöschen.

Loki: Das ist natürlich richtig. Also. Nachdem Sie die entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen getroffen hatten, wie ging es weiter? Wie kann sich der Layen unter den Lesern den Vorgang vorstellen?

Tiger: Wie schon erwähnt, konnten wir, unter strengen Sicherheitsvorkehrungen und Lichtabschluss, die Box öffnen. Mit einer Infrarotkamera bekamen wir einen ersten Eindruck davon, wie das Wesen aussieht. Nachdem wir herausfanden, dass es lichtunempfindlich ist, beleuchteten wir den Raum und machten erste Aufnahmen.

Loki: Heute haben Sie uns Bilder übermittelt, welche einen ganzen Schwarm von jungen Spaghettimonstern zeigen. Woher stammen diese Wesen? Auf natürliche Weise entstanden oder haben Sie hier nachgeholfen?

Tiger: Das Monster aus der Box war verkümmert und sehr klein. Jedoch konnten wir mit der extrahierten DNA und Wachstumshormonen weitere,  größere Monster züchten

Loki: Herr Prof. Dr. Dr. Tiger, vielen Dank für das Interview. Gestatten Sie mir eine letzte Frage: Wie stellen Sie sich die Zukunft im Bereich der Spaghetti-Monster Forschung, basierend auf Ihren neuen Errungenschaften vor?

Tiger: Diese Entdeckung hat uns in der Erforschung von footalen Lebewesen ein ganzes Stück weitergebracht. Erstmalig konnten wir die DNA und Atomstruktur solcher Geschöpfe analysieren. Ob wir weitere Rassen der Spaghetti-Monster züchten können, hängt davon ab, was das Tier noch von sich preisgibt, und ob ich in meinem Keller noch andere alte Lebensmittel finde.

Loki: Wir wünschen Ihnen bei der Suche viel Erfolg.

Tiger: Danke

 

Die von Prof. Dr. Dr. Tiger bereitgestellten Fotos haben wir für unsere Leser hier zusammengestellt.

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